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  • Stärkt den Zahnschmelz
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Zahnaufhellungs-Kit für SOFORTIGE Ergebnisse

Bleaching beim Zahnarzt

Zur Zahnaufhellung kommen in der Zahnarztpraxis hoch dosierte Bleichmittel zum Einsatz, die im Mund aktiven Sauerstoff freisetzen. Ein derartiges In-Office-Bleaching sollte allerdings nur alle 2-3 Jahre durchgeführt werden, da es auch den Zahnschmelz angreift. Generell sind Probleme mit irritiertem Zahnfleisch sowie Heiß-Kalt-Empfindlichkeiten durch die Behandlung vorübergehend möglich.

 

So funkioniert das In-Office-Bleaching

Das Bleaching beim Zahnarzt ermöglicht eine Aufhellung aller Zähne oder auch nur einzelner, verfärbter Zähne.

Durchführung: Beim In-Office-Bleaching kommen hochkonzentrierte Bleichmittel mit Wasserstoffperoxid oder Carbamidperoxid zum Einsatz. Diese werden auf die betroffenen Zähne aufgetragen und wirken anschließend 20-30 Minuten ein. Parallel kann eine Bestrahlung mit Licht oder Wärme erfolgen, was die Bleichwirkung zusätzlich aktiviert. Abschließend wird eine Fluoridierung der Zahnoberfläche vorgenommen.

Ganz wichtig: Da die hochkonzentrierten Bleichmittel das Zahnfleisch angreifen können, muss dieses vorab durch den Zahnarzt abgedeckt werden!

Dauer & Effekt: Das Bleaching dauert etwa 1-2 Stunden und ermöglicht einen Aufehllungseffekt von 2-3 Farbnuancen. In der Regel werden 2-4 Sitzungen durchgeführt. Der aufhellende Effekt kann bis zu mehreren Monaten bestehen bleiben.

Häufigkeit: Da das Bleachen mit hochkonzentrierten Bleichmitteln Zähne und Zahnfleisch durchaus angreift, wird ein Bleaching nicht häufiger als alle 2 bis 3 Jahre empfohlen.

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Zahnaufhellung in der Praxis: Das sollten Sie beachten

Bevor Sie sich für das Bleachen beim Zahnarzt entscheiden, sollten Sie folgende Punkte berücksichtigen:

 

  • Vor dem Bleaching ist eine zahnärztliche Untersuchung und eine professionelle Zahnreinigung wichtig
  • Kariöse Zähne sollten nicht gebleicht werden
  • Füllungen, Kronen etc. werden durch das Bleaching nicht aufgehellt und müssen ggf. später gemäß der „neuen“ Zahnfarbe ersetzt werden
  • Ein zu intensives Bleichen kann zu einem Härteverlust im Zahnschmelz führen
  • Für Schwangere und Stillende ist ein Bleaching nicht geeignet
  • Es kann zu Überempfindlichkeiten und einer gesteigerten Kälte-Wärme-Empfindlichkeit kommen (vorübergehend)
  • In den ersten 1-2 Wochen nach dem Bleaching sollte auf zahnverfärbende Stoffe verzichtet werden (z. B. Rotwein, Kaffee, schwarzen Tee, Tabak)
  • Bleachen Sie beim Zahnarzt nicht häufiger als alle 2 bis 3 Jahre